Auf die Idee, nach Japan zu gehen kam ich das erste Mal.... Halt schon ewig her xD
Ich denk, das war ungefähr vor einem viertel-halben Jahr. Naja, eigentlich stand für mich schon immer fest, dass ich irgendwann mal nach Japan gehen würde. Schon eeeeeewig. Halt schon seit Jaaaahren xDD
Ich hab halt nie wirklich darüber nachgedacht, aber unbewusst ging ich immer davon aus. Denk ich mal. Oder so.
Dann dachten wir vor ein paar Monaten darüber nach, dass ich mein Auslandsjahr in Neu-Ulm bei meiner Cousine oder in Rostock verbringen könnte (also in Bayern oder im Osten -> Ausland xD). So wirklich hundertprozentig überzeugt war ich aber nicht. Dann habe ich irgendwo gelesen, dass man einfach ein Auslandsjahr in Japan machen könnte, was ja irgendwie schon lange mein Traum war, ich aber nie für möglich oder zeitlich naheliegend gehalten habe. Da habe ich mich dann weiter drüber informiert und gelesen, dass ein Jahr in Japan nicht unbedingt sehr viel mehr kosten würde als ein Jahr in Rostock im Internat. Außerdem schien es mir doch sehr umsetzbar, innerhalb eines Jahres so viel Japanisch mir beizubringen, wie man sonst auch in der Schule innerhalb von einem Jahr lernt (ich kenn das ja aus Spanisch - das geht erstmal relativ langsam voran, zumindest da ich meine gesamten Wochenenden mit Japanisch verbringe). Also hab ich das meiner Mutter erzählt, die da auch erstmal nix dagegen hatte und mich bei Ayusa, GLS und iSt beworben. Bei Ayusa waren die Anmeldefristen schon rum, sie haben Winterabreise (was für mich nicht in die Tüte kam, da mein Japanisch doch sehr beschränkt ist) und außerdem habe ich im Internet nicht so viel Gutes über sie gelesen. Sollte wohl nicht Ayusa sein. Alle meine Bekannten reagierten erst etwas geschockt, haben das allerdings größtenteils relativ schnell überwunden, da halt irgendwie schon immer bekannt war, dass ich mich für Japan interessiere.
Warum ausgerechnet Japan? Tja, das hat halt irgendwie mit reiner Anime-Liebhaberei angefangen, dann später habe ich deshalb auch ein bisschen über Bräuche und Sitten und Verhalten und so in Japan gelernt. Später bin ich über AKB0048 dann auch auf die Musikgruppe AKB48 gekommen (was ja Sinn und Zweck der Serie war) und darüber auch auf J-Pop. AKB ist übrigens immer noch meine Lieblingsgruppe, auch wenn sie teilweise schon sehr... speziell sind. Tja, so hab ich dann begonnen, mich für immer mehr für immer mehr Aspekte der japanischen Kultur zu interessieren, mittlerweile verbringe ich auch nicht mehr so viel Zeit mit Animes xD (Also, falls sich eure Eltern in dem Punkt Sorgen machen: zeigt ihnen diese Seite und erklärt ihnen, dass sich das, wenn sie nur oft genug sagen, wie sehr ihnen die Animes missfallen, meistens innerhalb von 1-2 Jahren auswächst..... oder in 3. xDD) So, dann habe ich eben die nächsten zwei Tage meine Bewerbungsgespräche, werde hoffentlich sowohl bei GLS als auch bei iSt angenommen (hört ihr das Wunschdenken raus? xDD) und gehe dann nach Japan, falls das Gespräch meiner Mutter vorhin mit einem Bekannten, der auch sein Auslandsjahr in Japan verbracht hat und dann in Fukushima gelebt hat, zumindest bis, naja Fukushima eben kam, ihre Meinung über die Sache verändert hat...
またね!
Ich denk, das war ungefähr vor einem viertel-halben Jahr. Naja, eigentlich stand für mich schon immer fest, dass ich irgendwann mal nach Japan gehen würde. Schon eeeeeewig. Halt schon seit Jaaaahren xDD
Ich hab halt nie wirklich darüber nachgedacht, aber unbewusst ging ich immer davon aus. Denk ich mal. Oder so.
Dann dachten wir vor ein paar Monaten darüber nach, dass ich mein Auslandsjahr in Neu-Ulm bei meiner Cousine oder in Rostock verbringen könnte (also in Bayern oder im Osten -> Ausland xD). So wirklich hundertprozentig überzeugt war ich aber nicht. Dann habe ich irgendwo gelesen, dass man einfach ein Auslandsjahr in Japan machen könnte, was ja irgendwie schon lange mein Traum war, ich aber nie für möglich oder zeitlich naheliegend gehalten habe. Da habe ich mich dann weiter drüber informiert und gelesen, dass ein Jahr in Japan nicht unbedingt sehr viel mehr kosten würde als ein Jahr in Rostock im Internat. Außerdem schien es mir doch sehr umsetzbar, innerhalb eines Jahres so viel Japanisch mir beizubringen, wie man sonst auch in der Schule innerhalb von einem Jahr lernt (ich kenn das ja aus Spanisch - das geht erstmal relativ langsam voran, zumindest da ich meine gesamten Wochenenden mit Japanisch verbringe). Also hab ich das meiner Mutter erzählt, die da auch erstmal nix dagegen hatte und mich bei Ayusa, GLS und iSt beworben. Bei Ayusa waren die Anmeldefristen schon rum, sie haben Winterabreise (was für mich nicht in die Tüte kam, da mein Japanisch doch sehr beschränkt ist) und außerdem habe ich im Internet nicht so viel Gutes über sie gelesen. Sollte wohl nicht Ayusa sein. Alle meine Bekannten reagierten erst etwas geschockt, haben das allerdings größtenteils relativ schnell überwunden, da halt irgendwie schon immer bekannt war, dass ich mich für Japan interessiere.
Warum ausgerechnet Japan? Tja, das hat halt irgendwie mit reiner Anime-Liebhaberei angefangen, dann später habe ich deshalb auch ein bisschen über Bräuche und Sitten und Verhalten und so in Japan gelernt. Später bin ich über AKB0048 dann auch auf die Musikgruppe AKB48 gekommen (was ja Sinn und Zweck der Serie war) und darüber auch auf J-Pop. AKB ist übrigens immer noch meine Lieblingsgruppe, auch wenn sie teilweise schon sehr... speziell sind. Tja, so hab ich dann begonnen, mich für immer mehr für immer mehr Aspekte der japanischen Kultur zu interessieren, mittlerweile verbringe ich auch nicht mehr so viel Zeit mit Animes xD (Also, falls sich eure Eltern in dem Punkt Sorgen machen: zeigt ihnen diese Seite und erklärt ihnen, dass sich das, wenn sie nur oft genug sagen, wie sehr ihnen die Animes missfallen, meistens innerhalb von 1-2 Jahren auswächst..... oder in 3. xDD) So, dann habe ich eben die nächsten zwei Tage meine Bewerbungsgespräche, werde hoffentlich sowohl bei GLS als auch bei iSt angenommen (hört ihr das Wunschdenken raus? xDD) und gehe dann nach Japan, falls das Gespräch meiner Mutter vorhin mit einem Bekannten, der auch sein Auslandsjahr in Japan verbracht hat und dann in Fukushima gelebt hat, zumindest bis, naja Fukushima eben kam, ihre Meinung über die Sache verändert hat...
またね!
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